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Stadtinfo Dresden



Über die Stadt

Dresden

„Macht euch euren Dregg alleene“, soll der sächsische König Friedrich August III. lapidar gesagt haben, als er im Zuge der November-Revolution 1918 abdanken musste. Diese Form von Empörung wie auch Gelassenheit soll zu den Tugenden der Dresdner gehören.

Dresden ist Landeshauptstadt des Freistaats Sachsen und politisches Zentrum des ostdeutschen Bundeslandes. Mit mehr als 500.000 Einwohnern bildet die Stadt den Kern des gleichnamigen Ballungsgebietes. Wirtschaftlich wie verkehrstechnisch gehört Dresden zur Metropolregion Sachsendreieck.

Modern, zukunftsorientiert wie traditionsbewusst sind die Markenzeichen der Stadt. Auch für den Wirtschaftsstandort Dresden gilt das. Zahlreiche Unternehmen der Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie, der Nano- und Biotechnologie wie auch der Pharmazie und Impfstoffe produzieren in der Stadt an der Elbe. Aber auch Tourismus und Handel prägen die Stadt. In Dresden ist ebenfalls die Automobil-, Luft- und Raumfahrttechnik ansässig. Volkswagen baut in der Gläsernen Manufaktur seine Luxusmarke, EADS ist in Dresden an der Weiterentwicklung der Airbus-Flugzeuge beteiligt.

Die prosperierende Universitäts- und Hochschulstadt ist aufgrund ihrer Geschichte auch eine Kunst- und Kulturmetropole ersten Ranges. Unter ihrem Herrscher August II., genannt „August der Starke“ begann an der Wende des 18. Jahrhunderts der kulturelle Aufstieg Dresdens. Kostbare Kunstsammlungen, international renommierte Klangkörper und imposante Bauwerke wie die Hofkirche, der Zwinger, die Semper-Oper und die erst vor kurzem wiederaufgebaute Frauenkirche lassen die Stadt zu einem Touristenmagnet werden. Jährlich kommen rund sieben Millionen Besucher aus aller Welt – Tendenz steigend.


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News zu Dresden

  • Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich tritt zurück Die Entscheidung kommt spät und überraschend: Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ( CDU) hat drei Wochen nach der Bundestagswahl seinen Rücktritt erklärt. Hintergrund ist das schlechte Abschneiden seiner Partei. Bei der Bundestagswahl am 24. September war die AfD mit 27, 0 Prozent in Sachsen...

    18.10.2017, 23:18 Uhr

  • Tillich schmeißt nach Wahlschlappe hin Dresden (dpa) - Sachsens Ministerpräsident und CDU-Chef Stanislaw Tillich schmeißt hin: Dreieinhalb Wochen nach der schweren Niederlage der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl kündigte der 58-Jährige überraschend an, im Dezember beide Ämter aufzugeben. Als Nachfolger für beide Positionen schlägt...

    18.10.2017, 18:22 Uhr

  • Dulig nennt Tillich-Rücktritt konsequent Sachsens Vizeministerpräsident Martin Dulig hat den angekündigten Rücktritt von Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) als folgerichtig bezeichnet. "Wenn Stanislaw Tillich nach der Bundestagswahl feststellt, dass es ein Weiter-so nicht geben kann, dann ist sein Schritt jetzt konsequent", sagte der s...

    18.10.2017, 18:18 Uhr

  • Petry: Tillich will einen Verlierer auf den Thron hieven Die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry glaubt, dass die Chancen für ihre neue "Blaue Partei" durch den geplanten Wechsel an der Spitze der sächsischen Landesregierung steigen. "Ein extrem schwacher Ministerpräsident versucht gerade, einen schwachen Wahlkreisverlierer als Nachfolger zu inthronisieren....

    18.10.2017, 17:29 Uhr

  • Bundes-CDU würdigt Tillichs Einsatz für Sachsen Die Bundes-CDU hat den Einsatz des sächsischen Regierungschefs Stanislaw Tillich für die Partei und dessen Heimatland gewürdigt. Tillich habe sich "in den verschiedensten Funktionen um den Freistaat verdient gemacht und war immer ein starker Vertreter der Interessen seiner Heimat in der Bundespartei...

    18.10.2017, 16:38 Uhr

  • Sachsens Regierungschef Tillich tritt zurück Dresden (dpa) - Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich tritt überraschend zurück. Damit zieht der 58-Jährige die Konsequenz aus dem schlechten Ergebnis der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus CDU-Kreisen. Nachfolger soll demnach der sächsische CDU-Ge...

    18.10.2017, 16:28 Uhr

  • Elaskon steigert Exporte nach China Der Dresdner Traditionsbetrieb Elaskon hat seinen Absatz in China 2017 binnen Jahresfrist verfünffacht. Wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab, liefert es in diesem Jahr insgesamt 250 Tonnen Korrosionsschutzmittel ins Reich der Mitte. Grund sei der starke Ausbau des chinesischen Schienennetzes....

    18.10.2017, 15:39 Uhr

  • Union muss zu ihren früheren Markenzeichen zurück Die sächsische Union muss sich nach Ansicht von CDU-Politiker Marko Schiemann wieder auf ihre Markenzeichen besinnen. "Es geht darum, den Menschen wie in den 1990er Jahren wieder mehr zuzuhören und sie in Lösungen für Probleme einzubeziehen", sagte der Landtagsabgeordnete aus Bautzen am Mittwoch der...

    18.10.2017, 15:28 Uhr

  • Dresdner Zoo muss Gepardenkater Ramzes einschläfern Der Dresdner Zoo hat am Mittwoch seinen Geparden Ramzes eingeschläfert. Der Kater habe altersbedingt an zahlreichen Erkrankungen gelitten, teilte der Zoo mit: "Seine Sinneswahrnehmungen waren derart weit eingeschränkt, dass er gegen Gehege-Einbauten stieß. Darüber hinaus litt er an Inkontinenz und G...

    18.10.2017, 15:19 Uhr

  • S-Bahn-Schubser wegen Totschlags vor Gericht Sieben Monate, nachdem sie einen Mann vor einer herannahenden S-Bahn auf die Gleise geschubst haben sollen, müssen sich seit Mittwoch zwei Männer vor dem Landgericht Dresden verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den 24 und 27 Jahre alten Asylbewerbern versuchten Totschlag vor. Sie sollen den Pe...

    18.10.2017, 15:19 Uhr

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